| Vortag (06.02.2026) | 4.202,80 € |
| Veränderung zum Vortag | |
| Aktuell/Heute (07.02.2026) | 4.202,80 € |
| Tagestief (07.02.2026) | 4.202,80 € |
| Tageshoch (07.02.2026) | 4.202,80 € |
| Vortag (06.02.2026) | 4.966,26 $ |
| Veränderung zum Vortag | |
| Aktuell/Heute (07.02.2026) | 4.966,26 $ |
| Tagestief (07.02.2026) | 4.966,26 $ |
| Tageshoch (07.02.2026) | 4.966,26 $ |
| Metall | 1 g |
|---|---|
| Gold 999 | 135,13 € |
| Gold 916 | 123,77 € |
| Gold 900 | 121,61 € |
| Gold 750 | 101,34 € |
| Gold 585 | 79,05 € |
| Gold 333 | 45,00 € |
| Allzeithoch (Schlusskurs) | 4.533,21 € |
| Allzeithoch (Intraday) | 4.664,25 € |
| Allzeithoch (Schlusskurs) | 5.417,60 $ |
| Allzeithoch (Intraday) | 5.590,15 $ |
Analysten erwarten kurzfristig volatile Bewegungen, langfristig jedoch einen Aufwärtstrend. Zinssenkungen, geopolitische Unsicherheiten und Inflationsängste stützen die Nachfrage nach Gold.
Aktuell liegt der Goldpreis bei rund 4.203 €/oz bzw. 4.966 $/oz. Bis 2030 liegen die Goldpreis-Prognosen von Analysten in einer Range von konservativen 4.500 bis sehr bullischen 8.900 US-Dollar. Ausgehend vom heutigen Dollarkurs von 1,18 würde dies rund 3.814 bis 7.542 Euro entsprechen. Wenn der heutige Dollarkurs 1,18 fällt, wird Gold in Euro entsprechend teurer.
Der Goldpreis in USD, von dem Goldpreis in Euro abhängig ist, wird vor allem durch Angebot und Nachfrage, Inflationserwartungen, Zinspolitik der Fed und weltweiten Krisen beeinflusst. Vereinfacht gesagt: Je mehr Krisenstimmung, umso mehr streben Anleger nach sicheren Geldanlagen und besonders nach dem sicheren Hafen Gold.
Der Goldpreis wird außerdem stark vom EUR/USD-Wechselkurs beeinflusst. Hier spielen ebenfalls die Zinspolitik der EZB, Fed und Konjunkturerwartungen eine große Rolle.
Gold hat sich historisch als stabiler Wertspeicher in Krisenzeiten bewährt. Es ist unabhängig von Staaten, Währungen oder Zinsen und gilt als Inflationsschutz und Versicherung.
Beide Anlageklassen erfüllen unterschiedliche Funktionen im Portfolio, insofern geht nicht um ein "Entweder-oder", sondern um ein "Sowohl-als-auch". Mit Aktien investiert man im besten Fall in produktives Kapital und kann als Miteigentümer von Unternehmensgewinnen und Dividenden profitieren. Aktienkurse können oft aber auch starken Schwankungen unterliegen und auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Gold gilt als "sicherer Hafen" und Wertspeicher, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher oder politischer Unsicherheit, hoher Inflation oder sinkender Aktienmärkte. Sachwertanlage: Der Goldpreis entwickelt sich oft entgegengesetzt zu den Aktienmärkten. Dies macht Gold zu einem wichtigen Diversifikationsinstrument, das die Gesamtvolatilität eines Portfolios reduzieren kann.
Allgemein gelten Rücksetzer als gute Kaufgelegenheiten ("buy the dip"). Wer langfristig denkt, nutzt diese Phasen zum Einstieg. Auch regelmäßig kaufen und den so genannten Cost-Average-Effect nutzen, kann eine sinnvolle Strategie sein. Aber auch eine Hausse (frz. Anstieg, Steigerung; anhaltend steigende Kurse) kann bei langfristig positiven Prognosen als Einstieg sinnvoll sein.
Physisches Gold ist in Deutschland nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei veräußerbar. Innerhalb eines Jahres kann unter Umständen Einkommensteuer auf den Gewinn anfallen. Da Gold meist längerfristig gehalten wird, ist dieser Punkt oft zu vernachlässigen. Beim Erwerb fällt keine Mehrwertsteuer auf Anlagegold an.
Seriöse Händler sind in der Regel lange am Markt, verfügen über transparente Preise und gute Bewertungen. Das GOLD.DE-ZERTIFIZIERT-Siegel ist einer der wichtigsten Garanten für Seriosität im Edelmetallhandel. Als Nr. 1 Vergleichsportal für Edelmetalle wird nach strengen Richtlinien geprüft und ausgewählt. Auch eine Mitgliedschaft im Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels kann ein weiteres Qualitätsmerkmal sein.
Viele Analysten halten neue Rekordstände für möglich, sollte die Fed die Zinsen senken und Unsicherheiten zunehmen. Die Nachfrage institutioneller Investoren könnte den Preis zusätzlich befeuern.
Indien und China sind die größten Goldkonsumenten weltweit. Eine steigende Mittelschicht und saisonale Feste wie Diwali beeinflussen die Nachfrage spürbar. Sowohl die chinesische als auch die indische Zentralbank gehören zu den größten Käufern von Gold weltweit. Die massiven Ankäufe der Zentralbanken können den Goldpreis maßgeblich in die Höhe treiben.
Der rekordverdächtige Goldkauf durch Notenbanken signalisiert wachsendes Misstrauen gegenüber Fiat-Währungen. Langfristig wirkt diese Entwicklung preisstützend.
Neben physischem Gold, welches Sie bankenunabhängig lagern können, können sich auch Gold-ETFs, Minenaktien oder Zertifikate als Alternativen anbieten. Wichtig ist eine ausgewogene Diversifikation je nach Risikoprofil.
Sinkende Zinsen und hohe Inflation stützen den Goldpreis, weil Anleger verstärkt auf stabile Sachwerte setzen. Steigende Zinsen und niedrige Inflation hingegen schwächen das Interesse an Gold, da festverzinsliche Anlagen wieder attraktiver erscheinen.
Zentralbanken sind die größten Goldkäufer und -halter, was ihnen eine enorme Bedeutung für den Goldmarkt verleiht. Ihre Käufe und Verkäufe haben direkten Einfluss auf Angebot und Nachfrage, während ihre Goldreserven das Vertrauen in Währungen und die Stabilität der Weltwirtschaft stützen.

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