| Metall | 1 g | 1 oz | 1 kg |
|---|---|---|---|
| Gold | 135,13 € | 4.202,80 € | 135.125,23 € |
| Silber | 2,12 € | 65,92 € | 2.119,41 € |
| Platin | 56,91 € | 1.770,08 € | 56.910,27 € |
| Palladium | 46,29 € | 1.439,91 € | 46.294,89 € |
| Rhodium | 283,15 € | 8.806,84 € | 283.150,82 € |
| Metall | 1 kg | 1 t |
|---|---|---|
| Aluminium | 2,63 € | 2.634,99 € |
| Zinn | 38,82 € | 38.822,14 € |
| Kupfer | 10,02 € | 10.018,18 € |
| Nickel | 14,23 € | 14.226,46 € |
| Metall | 1 g | 1 oz | 1 kg |
|---|---|---|---|
| Gold | 159,67 $ | 4.966,26 $ | 159.671,41 $ |
| Silber | 2,50 $ | 77,80 $ | 2.501,37 $ |
| Platin | 67,25 $ | 2.091,60 $ | 67.247,53 $ |
| Palladium | 54,70 $ | 1.701,45 $ | 54.703,73 $ |
| Rhodium | 334,37 $ | 10.400,00 $ | 334.372,89 $ |
| Metall | 1 kg | 1 t |
|---|---|---|
| Aluminium | 3,11 $ | 3.111,65 $ |
| Zinn | 45,85 $ | 45.845,07 $ |
| Kupfer | 11,83 $ | 11.830,47 $ |
| Nickel | 16,80 $ | 16.800,02 $ |
| Metall | 1 g |
|---|---|
| Gold 999 | 135,13 € |
| Gold 916 | 123,77 € |
| Gold 900 | 121,61 € |
| Gold 750 | 101,34 € |
| Gold 585 | 79,05 € |
| Gold 333 | 45,00 € |
| Metall | 1 g |
|---|---|
| Silber 999 | 2,12 € |
| Silber 925 | 1,96 € |
| Silber 900 | 1,91 € |
| Silber 835 | 1,77 € |
| Silber 800 | 1,70 € |
| Silber 625 | 1,32 € |
Die Preise für Edelmetalle wie Gold und Silber unterliegen Schwankungen, die durch Inflation, Zinsen und geopolitische Unsicherheiten beeinflusst werden. Gold gilt als Krisenwährung und Inflationsschutz, während der Silberpreis stärker von industrieller Nachfrage abhängig ist. Aufgrund zahlreicher Krisenherde weltweit und der Inflationsentwicklung gehen viele Experten von steigenden Preisen aus.
Haupttreiber sind z. B. Zinsniveau, Inflationserwartungen, geopolitische Spannungen und industrielle Nachfrage. Auch Wechselkurse, insbesondere des US-Dollars, spielen eine zentrale Rolle.
Analysten erwarten eine steigende Nachfrage durch Inflation und geopolitische Krisen. Auch grüne Technologien könnten insbesondere Silber stärker in den Fokus rücken.
Gold zeigt oft im ersten Quartal stärkere Kursgewinne durch erhöhten Nachfragebeginn im asiatischen Raum. Silber folgt häufig, jedoch mit höherer Dynamik. Bei Platin und Palladium sind saisonale Schwankungen meist industriebedingt.
Platin wird zunehmend für Wasserstofftechnologie relevant. Palladium könnte an Bedeutung verlieren, wenn Verbrennungsmotoren weiter zurückgehen. Gold und Silber bleiben als sichere Anlageformen unabhängig von Technologietrends gefragt.
Gold spricht sicherheitsorientierte Anleger an, die Stabilität suchen. Silber eignet sich eher für spekulativere Investoren mit längerem Zeithorizont. Platin und Palladium sind eher für erfahrene Investoren mit Marktverständnis interessant.
Langfristig erzielt Gold eine solide Wertsteigerung bei geringem Risiko. Silber bietet oft höhere Chancen, ist jedoch stärker schwankend. Palladium glänzte in den letzten Jahren mit hoher Rendite – auf Basis starker Industrienachfrage.
Gold und Silber reagieren vor allem auf Inflation, Zinspolitik und geopolitische Spannungen. Platin und Palladium unterliegen in erster Linie Angebot und Nachfrage aus der Industrie. Rohstoffförderung, Recyclingraten und Lagerbestände spielen eine zentrale Rolle.
Einsteiger sollten mit kleinen Beträgen und bekannten Münzen oder Barren beginnen. Nur bei seriösen Quellen kaufen, wie bei zertifizierten Händlern auf GOLD.DE, und sichere Lagerung ist entscheidend.
Edelmetalle bieten Inflationsschutz und gelten als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Sie diversifizieren das Portfolio und bewahren langfristig Kaufkraft.
Gold gilt als stabiler und wird bevorzugt zur Absicherung und als Inflationsschutz eingesetzt. Silber hingegen wird häufig ein höheres Wachstumspotenzial zugesprochen, aber unterliegt auch stärkeren Schwankungen.
Gängige Formen sind Münzen, Barren und Edelmetalldepots. Physische Edelmetalle bieten Sicherheit und Unabhängigkeit, digitale Varianten mehr Flexibilität.
Gold zeigt über Jahrzehnte hinweg eine relativ konstante Aufwertung, besonders in Krisenzeiten. Silber folgt oft mit höherer Volatilität, während Platin und Palladium stärker von industrieller Nachfrage geprägt sind. Ein historischer Edelmetallvergleich hilft Anlegern, zyklische Chancen und Risiken zu erkennen.
Die Nachfrage nach Platin und Palladium ist stark von der Autoindustrie abhängig, insbesondere bei Katalysatoren. Technologische Umstellungen, etwa auf Elektromobilität, verändern langfristig die Preisentwicklung dieser Metalle. Industrieabhängige Edelmetalle reagieren sensibler auf Konjunkturzyklen.
Gold bleibt der Klassiker in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit. Silber profitiert oft mit Verzögerung, da es ebenfalls als Wertspeicher gesehen wird. Platin und Palladium spielen als Krisenschutz nur eine untergeordnete Rolle.

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